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05.06.2019 Besuch im Hexenmuseum

                     

Plauschabend

Führung durch das Hexenmuseum am 5. Juni 2019

Das Hexenmuseum wurde 2009 gegründet. Es befand sich die

Ersten neun Jahre in Auenstein. 2018 übersiedelte es ins

Schloss Liebegg in Gränichen.

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Die Ausstellung "HEXEN" bietet Einblicke in das volkstümliche Geflecht von Magie und Aberglauben. Die Hexenprozesse in der Schweiz und in Europa und die Auswirkungen in die heutige Zeit werden vorgestellt.

 

Dem Museumsführer, dessen Autorin die Museumsleiterin Frau Wicca Meier ist, kann man entnehmen, was die Hexenausstellung bei den Besuchern bewirken soll. - Diese Ausstellung soll neugierig machen, zum Nachdenken anregen und informieren.

Sie bietet jedoch kein vollständiges Bild. Das Hexentum ist komplex und umfassend, welches auch nach intenisver Auseinandersetzung mit diesem Thema Fragen offenlässt.

   

Gespannt erwarteten die Mitglieder des Samaritervereins die Führung durch die magisch-mystische Welt der Hexen. Während einer Stunde entführten Frau Meier und ihr Mann, welche das Hexenmuseum mit viel Begeisterung und Aufwand eingerichtet haben, uns in die Welt der Hexen und erzählten von Bräuchen,  Wirkungen von Kräutern und daraus gebrauten Elixieren, von abstrusen Heilmethoden, der Bedeutung des Hexenbesens und des Zauberstabs und noch vieles mehr. Die Zeit war viel zu kurz und im Nu vorbei.

   

Das Nachtessen war vorbestellt und wir mussten bald nach der Führung aufbrechen. Ein weiterer Besuch im Hexenmuseum würde sich lohnen. In den auf 2 Geschossen liegenden Räumen im Schloss Liebegg gäbe es noch viel zu bestaunen und in Erfahrung zu bringen über die Geschichte, Mystik und das Brauchtum und es bliebe genügend Zeit im Museumsladen herum zu stöbern.

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